27.2 Manifestierte Attribute (Wesenszüge)

Also wel­che Maßstäbe set­zen wir an? Und, wie vor Allem, in­ter­agie­ren wir mit un­se­ren Einflussgrößen? Um die Fragetiefgründig zu be­ar­bei­ten möch­te ich zu­nächst die sub­stan­ti­el­len Attribute, wel­che im (Körper) ma­ni­fes­tiert und ge­spei­chert wer­den, vor­stel­len.

  • Alter
  • Lebensmut
  • Ausdauer
  • Vitalität
  • Agilität

Dabei kön­nen al­le Attribute so­wohl ei­nen po­si­ti­ven als auch­ne­ga­ti­ven Wertebereich an­neh­men. Ebenso ste­hen al­le Attribute, ge­ne­ra­li­siert als Wesenszüge, in Konkurrenz zu­ein­an­der. So kön­nen sich die we­sent­li­chen Eigenschaften ge­gen­ein­an­der aus­schlies­sen oder po­ten­zie­ren.

Die Individualität ei­nes Charakters kann so zur Wahrung sei­ner Identität ge­wis­se Ausprägungen bis zur Pubertät, spä­tes­tens je­doch bis­zur Altersklasse »4/8« vgl. »AlterungsprozessePhasen«, auf ein Maß prä­gungs­fä­hi­ger »Akzidenzen« be­schränkt wer­den.