44.2 Verbund als Einheit & Synchronisation

In Anlehnung aus dem »Netz von Indra«, ist das Leben als rie­si­ges Netzwerk be­schrie­ben, dass das ge­sam­te Universum um­fasst. Die Verbindungspunkte im Netz sind Kristalle und je­der Kristall spie­gelt auf sei­ner Oberfläche nicht nur je­den an­de­ren Kristall, son­dern auch die Wiederspiegelungen der Wiederspiegelungen al­ler an­de­ren Kristalle. In je­dem Kristall fließt die ge­sam­te Information des Universums zu­sam­men. Dieser Aspekt, wel­ches dem Theorem in der Quantenphysik al­les ist mit al­lem ver­bun­den al­so ver­schränkt, in ih­ren Lehren sehr na­he kommt, ist ein Guter Ansatzpunkt für un­ser System der Wahrnehmung.

In un­se­rem Systemkommunizieren die Quanten bei »Harmonie« mit Ihren Teilnehmern, soll­ten die­ser ei­nen Zugang auf ei­ner Ebene der oben be­schrie­be­nen Wahrnehmung ge­fun­den ha­ben. Eine Kommunikation ist nur bei »Phasengleichheit im Quantenfeldbei kom­ple­men­tä­rer Ausrichtung« mög­lich. Der »Spinn« des Quantum gibt in der Simulation die Kommunikationsrichtung vor. Der Abstand der pha­sen­ver­scho­be­nen Quanten ist wäh­rend ei­nes »Sprunges der Wahrnehmung« da­bei un­er­heb­lich, so­lan­ge die­se syn­chron in­ter­agie­ren kön­nen.