56.2 Ausprägungen der antarianischen ideologischen Weltdokrine

Jeder Anhänger ver­folgt durch sei­ne per­sön­li­che Wertung und Vorstellung sei­nem in­di­vi­dua­li­sier­tem Maß an Akzeptanz und Toleranz. So ha­ben sich in Antarien zu den »Drei Thesen Genesis«, ei­ne Vielzahl von »Untergruppierungen«, Glaubensrichtungen, Sekten, Logen, Clans, etc., seit Jahrhunderten ge­bil­det. So las­sen sich nach­fol­gen­de Generalisierungen der Anschauung de­fi­nie­ren.

  • Idealismus: Der Geist ist ur­sprüng­lich und bringt die Materie her­vor.
  • Materialismus: Die Materie ist ur­sprüng­lich und bringt den Geist her­vor.
  • Agnostizismus: Man weiß nicht, ob Geist oder Materie das Ursprüngliche ist.
  • Dualismus: Materie und Geist sind glei­cher­ma­ßen ur­sprüng­lich.
  • Monismus: Materie und Geist sind zwei Seiten der glei­chen Sache.

So er­fol­gen die Orientierungen zum ei­nem nach »Blutlinien«, »Thronfolgen« und »Bastardgesinnung«, »Intrigennetzwerke«, »Kreuzzügen«, »Lordschaften & Königreiche«, oder durch Ausprägungen nach »Fallus« durch »Erwerb von Grundbesitz«, »Fahnen«, »Banner & Statussymbole«, als auch nach den Lehren und Weisheiten ant­a­ria­ni­scher Spezies be­zo­gen. Als Beispiele sei­en hier ant­a­ria­ni­sche »Werwölfe«, »Vampire« oder »Kannibale« (Kannibalismus) zu nen­nen.