73.5 Der Fund des Spions

Nachdem die Scouts ei­nen wei­te­ren Tagesmarsch Richtung Westen gin­gen, das Wetter am Abend auf­klar­te, sa­hen die Scouts »Aasfresser« am Horizont krei­sen. Auf Grund der Tatsache, dass das Wetter sich bes­ser­te, ver­mu­te­ten die Scouts, dass die Spione be­reits die si­che­ren Gefilde im pro­ze­du­ra­lem Terrain, das »Niemandsland« er­reicht hat­ten. Welchen Nutzen sonst, hät­te der »Schleier des Krieges« jetzt noch in­ne­hal­ten kön­nen. Angekommen an der Pfundstelle, zerr­ten be­reits ein Coyote und an­de­re Vögel am Gesicht und Körper des Mannes.

So als ob ver­sucht wur­de, be­wusst die Identität des Spions bis zur Unkenntlichkeit zu ver­stüm­meln. Welche Tiere wohl im Einfluss des Feindes stan­den, und die­ses Bollwerk ver­rich­te­ten, wird sich wohl an die­ser Stelle nicht mehr­klä­ren las­sen. Eines scheint je­doch ge­wiss, die ge­hei­men Informationen, so sind wohl in die Hände der Konspiration ge­fal­len. Es bleibt ab­zu­war­ten mit wel­cher Härte die Konsequenz vgl. »Konsequentialismus« auf Grund des­sen Aktes, die­ser Einfluss neh­men wird.