21.3.1 Florenreiche

So wie re­al­be­grün­det, »Florenreiche« sich durch ih­re Eigenständigkeit der Flora in der Wissenschaft der »Biogeografie« aus­brei­ten, so nut­zen wir die­sen Umstand kon­zep­tio­nell, die oben be­reits ge­nann­te Hauptdirektive (Desire) der Agenten im Eco System, zu pro­fi­lie­ren. So wer­den ent­spre­chen­de Agenten im Kollektiv mit und ge­gen­ein­an­der ar­bei­ten, und ver­su­chen ei­ne si­gni­fi­kan­te Anzahl von ver­schie­de­nen Spezies, auf solch ei­nem Florenreich im »Biom« zu ge­ne­rie­ren. Dabei müs­sen die Florenreiche re­spek­ti­ve Biome zu an­de­ren Spielzonen in ih­rer Abgrenzung zu des­sen kon­kur­rie­ren­den Eco Systemen in Form von »Florenkontrast« und »Florengefälle«, an den auf­ein­an­der tref­fen­den zum Teil ge­gen­sätz­li­chen »Agentenziele« be­rück­sich­tigt wer­den.

Der qua­li­ta­ti­ve Maßstab der »Faunagüte« im ei­ge­nem Spielsektor, er­mit­telt sich so dann aus der vor­lie­gen­den »Taxonomie«, Rang (Familien, Gattungen, Ordnung, Klasse, Reich und Stamm),bezogen auf das Auftreten von »Pflanzenarten« nach sei­ner pflan­zen­geo­gra­phi­schen Entstehungsgeschichte (Phylogenese). Die so ge­ne­ra­li­sier­ten »Florenelemente« sind Mittel, spie­le­risch die Wertigkeit sei­ner als Heimat zu be­zeich­ne­ten Areale vgl. »Player vs. Player (PvP/GvG, funk­tio­nel­le und kom­ple­xe Spieltiefe zu ge­ben.

Wertvolle Ressourcen ent­ste­hen aus der Artenvielfalt und ei­nem ge­sun­den und blü­hen­dem Eco System. So spie­len vie­le Faktoren ei­ne ent­schei­den­de Rolle, ob ein Spielsektor ein­fach nur ge­mei­ne Vegetation, oder mit Hilfe vom si­tu­ier­ten »Florengrenzen«, al­so na­tür­li­chen Grenzen (Barrieren), wie Gebirgen, Ozeanen, Wüsten, ver­sucht wird, die Ausbreitung der »Pflanzensippen«, durch Spielerhand si­gni­fi­kant kon­trol­lie­ren zu wol­len. Sich so in ge­wis­ser Hinsicht, sei­ne ei­ge­ne »Galapagos Insel« in der Mannigfaltigkeit ei­nes blü­hen­den und le­ben­di­gen Planeten zu er­schaf­fen.

Mit dem Bestand im fort­schrei­ten­dem Alter der er­schaf­fe­nen »Florengrenzen«, kann Evolution spe­zi­fisch ka­na­li­siert und ent­spre­chen­der »Florenkontrast«, und da­mit die Güte (Startbedingungen) im Areal er­heb­lich ver­bes­sert wer­den. Daher un­ter­teilt die­se kon­zep­tio­nel­le Systematik, die obers­te Ordnung der »Biome« auf des­sen Spielebene, in re­al­be­grün­de­te »Florenregionen« in »Provinzen«, »Bezirke« und »Distrikte«. Diese wie­der­um kön­nen nach »Vegetationszone«, wie »Savannen«, »wech­sel­feuch­te Wälder«, »Heiden«, »Grasländer« und »Regenwald«, klas­si­fi­ziert wer­den.