KK/053 Periodensystem (Elemente des Lebens)

Was für un­se­re Erde, wenn man die­ser These Glauben schen­ken möch­te, mit der »Ursuppe al­len Lebens« be­gon­nen hat, so kann man in Äquivalenz die »Bausteine des Lebens«, mit­un­se­rer hier dar­ge­stell­ten Kernkompetenz »Periodensystem der Elemente« sehr gut ver­glei­chen. Auf des­sen Abhandlung und Basis, las­sen sich für Antarien al­le Rückschlüsse auf die Existenz und der Manifestation des Seins im Sinne des­par­ti­zi­pie­ren­den Teilnehmers am System, lo­gisch ab­lei­ten.

Abbildung 53.1: Integral Component (Core): Antares Building Block of Life – Primordial Ooze Elements (A/BBoL/POE)

»Welches macht­vol­le und über­aus po­ten­te Netz an Synergien dar­aus ent­ste­hen wird, wird auch mir bahn­bre­chen­de neue Wege in der Umsetzung von Spiele Mechaniken of­fen­ba­ren. Steigen wir ein, um die ele­men­ta­ren Zusammenhänge Antariens, ver­ste­hen zu ler­nen«

Mit je­dem Prozess dei­ner Schöpfung (Rafting), fin­den durch die Integration der »Bausteine des Lebens« (Elemente Antariens), die­se Einzug in le­ben­di­ge wer­den­de Assets. Ichschrieb be­reits in den Kernkompetenzen »Lebendige Assets (Evolution und »ge­ne­ti­sches Erbe (Setup & Builds da­zu. Um die­sem glo­ba­lem Prinzip fol­gen zu kön­nen, so müs­sen in ganz Antarien mit »Erschaffung der Welt«, als auch in den Kreisläufen des Lebens, durch Witterung, Tod, ein ge­schlos­se­ner Ressourcen, sprich »Elementarkreislauf«, eta­bliert wer­den. Jedes Element Antariens, un­ter­liegt ei­ner »Lebensdauer« vgl. »Halbwertzeit« bei si­gna­tur­ak­ti­ven und strah­lungs­fä­hi­gen Elementen, in der es sei­ner Bestimmung(Art des Charakters) ope­rie­ren kann.

So wer­den nach den Regeln des Lebens, al­le Elemente im Fluss durch Änderung Ihrer Form (Aggregatzustand), die­se in ganz Antarien per­sis­tent ver­teilt zu fin­den sein. Je wert­vol­ler ein Element, um­so schwie­ri­ger sei­ne Extraktion aus den zu fin­den­den Stoffen. Soll be­deu­ten, das aus dem Stoff Sand, es über ein­fa­che Mechanismen der Stofftrennung mög­lich sein wird, »Massenelemente« zu fin­den. Wichtige »Spurenelemente« na­tür­lich auf­wän­di­ge »Extraktionsverfahren« not­wen­dig ma­chen wird.

Solche Extraktionsverfahren (Methoden der Soff Trennung) wer­den durch nach­fol­gen­de Ansätze um­ge­setzt wer­den. Ich wer­de in spä­te­ren Teilen des Manuskriptes noch aus­führ­lich schrei­ben.

  • Destillation: Thermisches Trennverfahren von lös­li­chen Gemischen aus Flüssigkeiten auf Basis von Siedepunkten. Konzeptionelle Anwendung fin­det dies zum Beispiel im Brennen von Alkohol, oder dem Raffinerien von äthe­ri­schen Ölen. Der Spieler kann sich Wissen um Kondensatoren, Dampfverhalten und Siedepunkten an den ver­schie­dens­ten Gemischen an­eig­nen. Trocknung: Stofftrennung durch Verdunstungsmechanismen, und Verdampfung. Der Spieler kann durch Feuchtigkeitsentzug, ent­spre­chen­des Trockengut für et­wai­ge Weiterverarbeitung ge­ne­rie­ren. Ebenfalls kann er Dinge da­durch mu­mi­fi­zie­ren oder Lebensmittel halt­bar ma­chen.

  • Strippen: Trennverfahren, wel­ches auf phy­si­ka­li­scher Basis durch Desorption ei­nen flüs­si­gen Stoff gas­för­mig über­führt. Im Gegenstromprinzip kann der Spieler in ei­ner spe­zi­el­len Apparatur, Gase mit Flüssigkeiten kon­tak­tie­ren las­sen. Unter Ausnutzung die­ser Methode, wer­den Flüssigkeiten in Antarien zum Beispiel von Schlamm, oder an­de­ren Schadstoffen aus der Produktion ge­rei­nigt.

  • Brennen: Thermischer Prozess für den Umbau von Kristallstrukturen, der Änderung von Materialeigenschaften, so­wie der Formgebung. Mit Zufuhr von Energie, kann im Brennofen zum Beispiel Keramikgesintert, oder gla­siert wer­den. Ebenso sind Ausschmelzungen (Wachs), oder Formgebungen mit Gusseisen mög­lich. Auch kal­zi­nie­ren, vgl. Pyrolyse und die Herstellung von Holzgas sind Anwendungsbereiche. Zudem kann der Spieler Kalk bren­nen, oder Kristallwasser ent­fer­nen, um in der Schmuckstein Herstellung ge­ziel­te Farbgebungen zu er­rei­chen. In die­sem Zusammenhang kön­nen auch ei­sen­ba­sie­ren­de Pigmente wie Sienna und Umbra ge­brannt wer­den, um Farben her­zu­stel­len.

  • Frieren: Im Stofftrennungsprozess des Frierens, kann der Spieler Flüssigkeiten und or­ga­ni­sches Material Schock ge­frie­ren. Die so in Kryostase ge­brach­ten Materialien, kön­nen ih­re bio­lo­gi­sche Wertigkeit er­hal­ten und sind zu­dem re­ver­si­bel zu Ihrer Umwelt wei­ter­hin für ei­ne ge­wis­se Zeit be­herrsch­bar.

  • Sublimation: Gewisse fes­te Stoffe in Antarien kön­nen, un­ter Umständen di­rekt in den gas­för­mi­gen Zustand wech­seln. Wenn die­ser Stoff sub­li­miert, kann die­ser über ei­ne spe­zi­el­le Apparatur ab­ge­trennt wer­den. So kann der Spieler zum Beispiel mit­tels zwei­er Uhrgläser, et­was Filterpapier und ei­nem Brenner, me­di­zi­ni­sches Iod sub­li­mie­ren.

  • Löslichkeit: Über die­sen Parameter wird die Eigenschaft ei­nes Mittels in Bezug zur ma­xi­ma­len Aufnahme (Vermischung) ei­nes Reinstoffes in Homogenität be­schrie­ben. Als Lösungsmittel kön­nen Flüssigkeiten, Feststoffe, als auch Gase die­nen. So las­sen sich im Beispiel ke­ra­mi­sche Werkstoffe, Legierungen, oder spe­zi­el­le Gläser lö­sen. Auch kön­nen kris­tal­li­ne Mischstoffe im Zuge al­ter al­che­mis­ti­scher Formeln, wert­vol­le Reagenzien bil­den.

  • Klauben: Trennverfahren für fes­te Mischstoffe, wel­che über ih­re Merkmale, wie zum Beispiel der Farbe, sor­tiert wer­den kön­nen. So las­sen sich fer­ner ge­won­ne­ne Rohstoffe im Beispiel Roherze klas­si­fi­zie­ren, und se­lek­tiv in die Produktionskette brin­gen. Ebenso kommt das Klauben, als Stofftrennungsverfahren im Urban Mining zur Anwendung. Sortierung: Auslesung und Ordnung nach Güteklassen für die Trennung nach Stoffgruppen.

  • Abscheidung: Über spe­zi­el­le Methoden, kann der Spieler Emulsionen, Suspensionen und Aerosole me­cha­nisch ab­schei­den. So kön­nen mit­tels Abscheidevorrichtung, auch Dämpfe, kli­ma­tisch be­ding­te Nebel, oder Flussläufe von Goldgruben me­cha­nisch ge­rei­nigt wer­den.

  • Filtration: Um ein Filtrat zu rei­ni­gen, kann der Spieler die zu fil­trie­ren­de Flüssigkeit durch ein Filtermedium bei ei­ner Oberflächenfilterung, durch­lau­fen las­sen. Der da­mit er­zeug­te Filterkuchen (ab­fil­trier­te Feststoffe), kann wert­vol­ler Nährboden für vie­le Organismen vgl. Bakterien sein. Ebenso kann der Spieler Gase fil­tern. Dies kann in Eco System ver­seuch­ten Gebieten von Nöten sein. Die Entwicklung von Membran Technologie kann im Geo Engineering Einfluss neh­men. Die Filtration ist ein rein­me­cha­ni­sches Trennverfahren auf phy­si­ka­li­scher Basis.

  • Rechen: Für die Trennung von gro­be Inhaltsstoffe und Materialien, eig­net sich die­ses be­son­de­re Stofftrennungsverfahren. Der Spieler kann durch spe­zi­el­le Apparaturen, wie Treibgutrechen, Siebe oder Sandfänge, me­cha­nisch und ver­fah­rens­tech­nisch Flüssigkeiten säu­bern. Als Beispiel sei­hen, die Siebe im Maischekessel der Destille vgl. Braumeister, zu nen­nen. Auch kön­nen im Rücklaufschlammstrom, spe­zi­el­le Filter in der Abwasserreinigung im Siedlungsbau als ers­te Reinigungsstufe zum Einsatz kom­men. Das so ge­won­ne­ne Rechengut, kann nun wie­der­um wert­vol­le Ressourcen of­fen­ba­ren. Zu nen­nen sei­hen, Treibholz, Leichen und Kadaver. Letzteres wie­der­um, kann Ausrüstung und in­ves­ti­ga­ti­ve Belange stüt­zen.

  • Sieben: Bezeichnet die Möglichkeit aus Schlämmung, di­ver­se Stoffe von Hand durch den Spieler im Stofftrennungsverfahren zu ex­tra­hie­ren. So kön­nen zum Beispiel, Gold Nugets aus Flussläufen, Bernsteine, oder an­de­re wert­vol­le Edelsteine, etc., aus­ge­siebt wer­den. Auch kön­nen so spe­zi­fi­sche Inhaltsstoffe me­cha­nisch ex­tra­hiert und so ge­nau­er spe­zi­fi­ziert wer­den. Dieses Stofftrennungsverfahren kann dem Spieler, Aufschluss und Hinweise über mög­li­che Vorkommen im Sedimentgestein wert­vol­ler Ressourcen ge­ben.

  • Sedimentation: Ein Stofftrennungsverfahren, wel­ches auf Basis der Schwerkraft oder der Zentrifugation ein Ablagern von Teilchen aus Gasen und Flüssigkeiten, er­mög­licht. Die so er­zeug­ten und ab­ge­la­ger­ten Schwebstoffe, wer­den im Bodensatz, so aus­se­di­men­tiert. Durch spe­zi­el­le Apparaturen zum Beispiel dem Splitter, kann der Spieler Eiweiße über die bio­lo­gi­sche Präparation ge­win­nen. Die Abschäumung nutzt hier­bei die dich­te­ab­hän­gi­ge Sedimentationsgeschwindigkeit aus, um Moleküle vgl. Elemente des Lebens, zu ex­tra­hie­ren. Auch kön­nen so er­stell­te Suspensionen wie­der ge­trennt wer­den. In wei­te­rer Anwendung kann die­ses Verfahren Pflanzenöle nach der Pressung von ent­ste­hen­den Truböl von un­ge­wünsch­ten Sedimenten tren­nen. Die Ablagerungen wer­den so über die Zeit in spe­zi­el­len Fässern (Sedimentationsbehältnisse) ge­la­gert. Auch der Einsatz von Absatzbecken zur Klärung von Schmutzwasser der Siedlung, sind vom Spieler ori­en­tier­te Möglichkeiten.

  • Dekantation: Dieses Umfüllverfahren, setzt auf die Abtrennung von kla­ren Flüssigkeiten von ei­ner ab­ge­setz­ten Suspension. Durch Wiederholung des Vorganges, mit­tels ab­ge­zo­ge­ner Dekantate, kann so zum Beispiel der Winzer, den Reinheitsgrad sei­nes Weines er­hö­hen. Ebenso kann der Spieler in ei­nem Hydrozyklon, ei­ner Gaszentrifuge, oder in ei­nem Zentrifugalextraktoren, die­ses Verfahren eben­so nutz­brin­gend zur Stofftrennung nut­zen. So kön­nen zum Beispiel spe­zi­fi­sche Isotope durch das Dekantatieren ex­tra­hiert wer­den. Die Verfahren wer­den in vie­ler­lei Hinsicht kom­bi­nier­bar sein.

  • Zentrifugation: Mit die­sem Stofftrennungsverfahren kann der Spieler Suspensionen, Emulsionen und Gasgemischen tren­nen. Auf die­sem Wege kön­nen, zum Beispiel die ver­schie­dens­ten Säfte und Öle aus Separatorenfleisch ge­won­nen wer­den. Zudem stellt es ein Verfahren für die Trennung von Honig aus den Waben im Beruf des Imkers dar. Auch kann der Spieler Blutproben zen­tri­fu­gie­ren, um wei­te­re Elemente des Lebens zu ex­tra­hie­ren. Auch die­ser Trennungsmechanismus kann in Zusammenhangmit ei­ner Gaszentrifuge für ei­ne Isotopentrennung ver­wen­det wer­den.

  • Schwertrübetrennung: Mit die­sem Stofftrennungsverfahren ho­her Güte, kann der Spieler auf Basis von Dichte, im Schwimm Sinkverfahren, die ver­schie­dens­ten mi­ne­ra­li­schen Stoffe tren­nen. Im Bergbau wer­den so zum Beispiel Kohle oder spe­zi­fi­sche Böden auf­be­rei­tet. Auch or­ga­ni­sche Verunreinigungen aus Baustoffen, kön­nen so vom Spieler ent­fernt wer­den, um so ei­ne hö­he­re Baugüte zu er­rei­chen. Ebenfalls kann der Spielerden Mechanismus im Urban Mining zur Trennung von Hausmüll ver­wen­den.

  • Schlämmung: Für Operation im Tagebergwerk, ins­be­son­de­re bei der me­tall­ur­gi­schen Extraktion von Goldkörnchen und Sand, lässt sich die­ses Schlämmverfahren be­son­ders gut an­wen­den. Der Spieler un­ter­schwämmt hier­bei das Feststoffgemisch mit Wasser. Aufgrund der un­ter­schied­li­chen Sedimentationsgeschwindigkeiten, sin­ken die Stoffe hö­he­rer Dichte schnel­ler zu Boden und kön­nen so ex­tra­hiert wer­den. Das glei­che Stofftrennungsverfahren kann der Spieler bei der Gewinnung von fei­nen Teilchenwie zum Beispiel von Ton an­wen­den.

  • Fällen: Bei die­ser Methode der Stofftrennung kann der Spieler ver­schie­de­ne che­mi­sche Fällungsreaktionen aus­lö­sen. Die so ge­nann­ten Reaktanten, wel­che sich im Lösungsmittel be­fin­den, wer­den durch Abkühlung ent­we­der über­sät­tigt, oder sind in ih­rer Reaktion schwer lös­lich. Mit Eintritt der Fällungsreaktion, löst sich au­to­ma­tisch die Ausfällung in Form ei­nes Niederschlages, wel­che so­dann für die wei­te­re Verarbeitung ex­tra­hiert wer­den kann.

  • Rösten: Rösten: Für die Weiterverarbeitung von schwe­fel­hal­ti­gen, bat­mio­na­len, als auch ku­ra­tu­ka­len Erzen, wird in der ant­a­ria­ni­schen Metallurgie, ein spe­zi­el­les Stofftrennungsverfahren ver­wen­det. Das so­ge­nann­te Rösten. Beim Erhitzen im Erzofen, ent­ste­hen so gif­ti­ge aber wert­vol­le Röstgase (Hüttenrauch). Zu nen­nen sei­hen im Beispiel Schwefeldioxid. Zudem kann der Spieler in wei­te­ren Schritten Metalloxide im oxi­die­ren­dem Röstprozess ge­win­nen.

  • Abdampfen: Durch Erhitzung kann der Spieler ei­ne che­mi­sche Lösung von den ge­lös­ten Stoffen tren­nen. Dieses Stofftrennungsverfahren hat na­tür­lich nur dann Erfolg, wenn der zu ge­win­nenen­de Stoff nicht flüch­tig war. Der so zu­rück blei­ben­de fes­te Rückstand, kann so dann vom Spieler für die Weiterverarbeitung ver­wen­det wer­den. Als Beispiel sei­hen, die Gewinnung von Salzen sel­te­ner Quelllösungen zu nen­nen. In die­sem Zusammenhang wird zu­dem die Methode des Abrauchens für schwe­fel­hal­ti­ge Säuren ver­wen­det. Der Spieler kann so in die­sem Produktionsprozess, Drogen vgl. be­wust­seins­ver­än­dern­de Substanzen ex­tra­hie­ren.

Alles Möglichkeiten, wel­che be­reits der Antike be­kannt wa­ren, bzw. durch den Fakt, das Antarien in ei­ner der Erde ähn­li­chen Zeitepoche des Mittelalters eta­bliert wird, sehr gut mit tech­no­lo­gi­schem Verständnis um­zu­set­zen ist. Aber kom­men wir zur Basis zu­rück. Antarien wird ein zwei ge­teil­tes »bi­po­la­res« und wis­sens­ba­sie­ren­des Schöpfungssystem (Craftingsystem) be­kom­men. Zum ei­nem wer­den wir die ele­men­ta­ren Zusammenhänge, als auch die Biologischen, stu­die­ren kön­nen. Fangen wir mit den Elementen an.

Als Beispiele sei­en hier nach­fol­gend 5 »ant­a­ria­ni­sche Elemente« ge­nannt.

  • [Am]: Armonium
  • [Ad]: Adalat
  • [Br]: Brom
  • [B]: Baton
  • [Ba]: Batnium

Antarien wird mit über 50 Elementen in den Prozess der Schöpfung star­ten. Die Modularität er­mög­licht es, je­der­zeit nach Belieben feh­len­de Elemente im »Akt des Balancing« wei­ter zu im­ple­men­tie­ren. Dabei wird je­des Element durch­sei­ne Eigenschaften vgl. Charakteristika be­schrie­ben wer­den.

Diese Charakteristika kön­nen nach ihren5 »ele­men­ta­ren« Eigenschaften, un­ter­schie­den wer­den.

  • Atomkern: Jedes Element in Antarien be­sitzt ei­nen spe­zi­fi­schen Atomkern. Der Einfachheit ver­zich­tet das Konzept auf zu de­tail­lier­te Darstellungen. Der Atomkern folgt so­mit sei­nem re­al be­grün­de­tem Pendanten und ist der po­si­tiv ge­la­de­ne Kern des Atoms, wel­cher ge­wis­sen Charakteristika im Periodensystem der ant­a­ria­ni­schen Elementen fol­gen wird.
  • Elektronen: In Antarien auch als Negatron be­zeich­net, ist es ein ne­ga­tiv ge­la­de­nes Elementarteilchen mit­spe­zi­fi­schen Eigenschaften. Lebensraum bil­det ih­re ent­spre­chen­de Atomhülle. Das Konzept spricht von Lebensraum, da die Elemente des Lebens vgl. Lebendig Assets, auf des­sen Basis be­grün­det wor­den sind. Auch die Ausprägung der Charakteristika sind evo­lu­ti­onär be­grün­det. Jedes Negatron spe­zi­fi­ziert hier­bei ei­ne cha­rak­te­ris­ti­sche Eigenschaft, wie ver­gleichs­wei­se den Stolz, Mut, Empathie, oder aber auch Rachsüchtigkeit, Boshaftigkeit, etc. Das Repertoire bie­tet un­ge­ahn­te Möglichkeiten aus über 600 ver­schie­de­nen kon­zep­tio­nel­len Charakterzügen.
  • Schalen: Da die ant­a­ria­ni­sche Welt ver­sucht, al­les auf quan­ten­bio­lo­gi­scher Ebene über mor­pho­ge­ne­ti­sche Felder zu er­klä­ren, sind die Schalen die ent­spre­chen­den cha­rak­te­ris­tisch ge­bun­de­nen Affinitäten zu ih­ren spe­zi­fisch auf­mo­du­lier­ten Chakren (Sensorische Ebenen).
  • Halbwertszeit: Die Halbwertszeit de­fi­niert so dann die Generationszeit ei­nes Elements, in wel­cher sich ent­spre­chend aus­ge­präg­te Charakteristika in Bezug zu ih­rer Wachstumsaffinität zum Element des Lebens, ver­dop­peln oder hal­bie­ren kann.
  • Vorkommen: Elemente des Lebens kom­men in den viel­fäl­tigs­ten Lebensumfelder vor. So spie­len die mor­pho­ge­ne­ti­schen Felder ei­ne ent­schei­den­de Rolle, wie die­se sich die­se über ihr kol­lek­ti­ves Bewusstsein be­merk­bar und or­ga­ni­siert ha­ben. Dabei spielt die Wahrnehmung des Spielers ei­ne ent­schei­den­de Rolle, da die Elemente selbst Verbindungen zu ih­ren ge­wich­te­ten Trägern auf­bau­en kön­nen. Als Träger des Lebens, kön­nen eben­so die viel­fäl­tigs­ten Materialisierungen in Frage kom­men. Ob in Eisenerz, in Holz, im Boden, im Wasser, in der Luft oder in spi­ri­tu­el­ler Herkunft aus dem Jenseits, das Konzept legt die Basis des Fundus, auf die Stofftrennungsverfahren im Ereignishorizont des­je­wei­li­gen und krea­ti­ven Spielers.

Des Weiteren nach den 8 »phy­si­ka­li­schen« Stoffeigenschaften, wie:

  • Farbe: Jedes Element hat ein ty­pi­sier­tes Farbspektrum, wel­ches sich je nach sei­nem Gemütszustand in ver­schie­de­nen Farben zei­gen kann.
  • Dichte: Quotient aus Masse und Volumen, wel­cher dem Element sei­ne na­tür­li­che Bestimmung im Bezug auf die Einflussnahme in sei­ner Umwelt und Umgebung cha­rak­te­ri­siert.
  • Aggregatzustand: Antarianische Elemente kön­nen in den ver­schie­dens­ten Aggregationszuständen vor­lie­gen. Je flüch­ti­ger ein Element, je po­ten­ter sei­ne Wirkung in Bezug auf die Bindungsaffinität. Manche Elemente, las­sen sich nur mit größ­tem Aufwand de­tek­tie­ren und bin­den.
  • Schmelztemperatur: Gerade im Hinblick auf Änderungen des cha­rak­ter­li­chen Zustandes, könn­te das Wissen um den Schmelzpunkt, dies dem Spieler enor­me Möglichkeiten im Bezug zum Verhalten flüch­ti­ger Aggregationen be­rei­ten.
  • Siedepunkt: Ähnlich ver­hält es sich mit dem Siedepunkt ei­nes Elementes. Eine mo­le­ku­la­re Veränderungen könn­te so Wasser be­reits bei nied­ri­gen Temperaturen zum Kochen brin­gen, und das oh­ne die Umgebungsdrücke an­pas­sen zu müs­sen. Das ant­a­ria­ni­sche System der Elemente bie­tet in sei­ner be­schrei­ben­den Charakterisierung, auch hier viel­fäl­ti­ge Synergieeffekte und Wechselwirkungen.
  • Löslichkeit: Definiert den Umfang ei­nes Reinstoffes in ei­nem an­de­rem flüs­si­gem Medium, wel­cher un­ter der Bedingung der ho­mo­ge­nen Verteilung im Lösungsmittel auf ato­ma­rer Ebene fun­diert.
  • Verformbarkeit: Sobald Elemente in Molekülen ge­bun­den wer­den, spielt die Kontinuumsmechanik durch das Einwirken äu­ße­rer Kräfte ei­ne ent­schei­den­de Rolle. Nur sta­bi­le Moleküle kön­nen über län­ge­re Zeitenaktiv am Leben in ih­rer Umwelt als Einflussgrößen ge­wich­tet ge­wer­tet wer­den. Am Beispiel be­deu­tet dies so, die Fähigkeit von Assets zu ge­währ­leis­ten, wel­che dem Erschaffer ei­nes chro­no­bio­lo­gi­schen Zyklus auf Ebene der Populationsdynamik zu über­le­ben. Ein Schwert so im Beispiel ent­spre­chen­der ki­ne­ti­scher Energie trot­zen kann, und Formstabil bleibt.
  • Härte: Ein Schwert im Härtegrad ei­nes Diamanten zu er­schaf­fen, ob­liegt nur den wah­ren Genetikern. So spielt der me­cha­ni­sche Widerstand ei­nes Stoffes vgl. Elementes, die Schlüsselrolle. Im Vergleich zur Festigkeit, soll aber die Härte ei­nes Stoffes, die not­wen­di­ge ki­ne­ti­sche Energie de­fi­nie­ren, wel­che für das me­cha­ni­sche Eindringen in­des­sen Substanz, von Nöten wä­re. Ebenso spielt die Härte in­di­rekt den Verschleiß und die Haltbarkeit, re­spek­ti­ve die Lebensdauer wie­der. So wird das Verschleißverhalten, schon auf den Einfluss der Bindungsaffinität auf mo­le­ku­la­rer Ebene be­stimmt. Ein Bohrkopf muss enor­men Drücken stand­hal­ten, wenn er im ewi­gen Eis und enor­men Tiefen zum Einsatz kom­men soll. Ebenso kön­nen op­ti­sche Gläser, die zum Beispiel ei­nes Sextanten in der Seefahrt, so deut­lich ef­fek­ti­ver in der Rauigkeit der ho­hen See, Verwendung fin­den. Synergieeffekte ent­pup­pen sich zu­meist erst mit ih­rer län­ge­ren de­di­zier­ten Benutzung.

Sowie auch nach den 2 »che­mi­schen« Stoffeigenschaften, wie:

  • Reaktivität: Hochwertige ant­a­ria­ni­sche Stoffe und Molekülgruppen, zeich­nen sich durch ih­re Stabilität ge­gen­überande­re hoch re­ak­ti­ven Substanzen aus. So ist die Reaktionsfreudigkeit im Sinne der qua­li­ta­ti­ven Beurteilung ei­nes neu­en Stoffes, von ent­schei­den­der Bedeutung. Eine gu­tes Schwert zum Beispielzeichnet sich da­durch aus, dass es zum Beispiel, nur schwer mit Sauerstoff re­agiert, al­so schwerk­or­ro­die­ren kann. Die nach­fol­gen­de Beständigkeit spielt al­so be­reits kor­re­lie­rend di­rekt mit ein. Ebenso kann es aber, bei ge­ne­ti­scher Manipulation, durch­aus ei­ne ho­he ther­mo­dy­na­mi­sche Reaktionsfreudigkeit ge­gen­über spe­zi­fi­schen Elementen zei­gen. Diese so im Beispiel in Brand set­zen (Brennbarkeit).
  • Beständigkeit: Die che­mi­sche Beständigkeit (Widerstandsfähigkeit) ge­gen­über al­len an­grei­fen­den Elementen (Umweltgifte, Einflussgrößen) macht ei­nen Stoff re­spek­ti­ve Molekül, be­son­ders wert­voll. Je län­ger ein Stoff für die Dauer sei­ner Population, an der Umwelt als Teilnehmer des Systems re­ak­tiv ist, um­so mehr de­di­zier­te Erfahrung, kann der Stoff im Verbund sich an­eig­nen. Korrosion, ist zum Beispiel für das Konzept ei­ne Mechanismus, wel­cher da­für sorgt, über die chro­no­bio­lo­gi­schen Zyklen, die Elemente des Lebens, nach Ablauf und Bewertung auf ih­re Beständigkeit, wie­der zu­rück in die Ressourcen und Recycling Kreisläufe zu über­füh­ren.

Für die Physiologie die­ser Elemente, be­darf es dann noch der6 »phy­sio­lo­gi­schen« Stoffeigenschaften. Dazu ge­hö­ren dann die nach­fol­gen­den Charakteristika.

  • Geruch: Jedes Molekül, kann mit sei­ner Verbindung im Stoff, spe­zi­fi­sche Gerüche über sei­ne Signaturen im Einflussbereich aus­strah­len. Über die sen­so­ri­sche Wahrnehmung kön­nen al­le Agenten im Eco System, die­se über si­mu­lier­te Chemorezeptoren an ih­ren Gatter Eingängen aus­wer­ten. Die Reaktivität prägt sich hier­bei in Abhängigkeit ih­rer sen­so­ri­schen Wirkungsbreite aus.

  • Geschmack: Ebenso ver­hält es sich mit den Molekülen, wel­che in ih­rer Eigenschaft, Signaturen für Geschmäcker aus­strah­len kön­nen. Die Agenten re­spek­ti­ve Charaktere, kön­nen hier eben­falls re­ak­tiv, auf die­se Signaturen mit ziel­ori­en­tier­ter Handlung ant­wor­ten. Da der Geschmack ei­ne sub­jek­ti­ve Feststellung189ist, wird das Konzept die spe­zi­fi­schen Geschmäcker, be­reits in den Elementen ge­ne­tisch ko­die­ren. Jeder Agent kann so sei­ne ei­ge­ne sub­jek­ti­ve Wahrnehmung as­so­zi­ie­rend aus­prä­gen.

  • Metabolismus: Für die Eigenschaft Metabolismus, stellt das Konzept ei­ne ei­ge­ne Kernkompetenzen zur Verfügung. Die Mechanismen ha­ben glo­ba­le Auswirkungen auf das ge­sam­te Konzept. Insbesondere Ursache und Wirkung wer­den in die­sem Zusammenhang auf ele­men­ta­rer Ebene in Relation zur Biogenese ge­setzt.

  • Toxizität: Als wei­te­re Stoffeigenschaft nimmt das Konzept die Toxizität mit auf. Bereits Paracelsus sag­te, die Dosis macht das Gift. So möch­te ich der Eigenschaft, eben­so gu­tes für sei­ne Anwendung ab­ge­win­nen. Im Beispiel könn­te der Träger ei­nes höchst po­ten­tem Stoffes, wel­ches ein Schwert zum Beispiel ei­ner ge­fähr­li­chen Strahlung zu­schreibt, den Nutzen vor sei­nem ei­ge­nem Wohl (Gesundheit) set­zen. Die Exposition ver­langt al­so, nach der im Metabolismus be­schrie­be­nen Aufnahmekriterien, ih­re spe­zi­fi­sche Inkorporation. Das Konzept si­mu­liert die­se kom­ple­xe Stoffeigenschaft, so­mit über ei­ne quan­ti­ta­ti­ve Komponente, re­spek­ti­ve der Resorptionsrate und to­xi­schen Potenz, als auch im Bezug zur ih­rer qua­li­ta­ti­ven Komponente, in ih­rem Wirkmechanismus auf ent­spre­chen­de Organe ei­nes Individuums. So kön­nen Charaktere plötz­lich Probleme mit der Atmung be­kom­men, oder von Lähmungserscheinungen tem­po­rär oder per­ma­nent be­trof­fen sein. Das Konzept greift hier­vie­le mit­tel­al­ter­li­che Morbiditäten auf. So kann es vor­kom­men, dass Charaktere im Einflussbereich plötz­lich er­kran­ken, und des­sen Ursachen vom Spieler er­forscht wer­den müs­sen. Keine Wirkung oh­ne Nebenwirkung, oder an­ders aus­ge­drückt, al­les hat sei­nen Preis vgl. Konsequentialismus, in Antarien.

  • Ökotoxizität: Konzeptionell muss der Spieler in vie­len Bereichen ab­wä­gen, mit wel­chen Methoden er im Kosten zu Nutzen Verhältnis in­ter­ve­nie­ren möch­te. So kann ei­ne höchst ef­fi­zi­en­te Methode, um Goldabzuschlämmen, durch­aus mit dem Preis ein­her ge­hen, die Umwelt im Areal für sehr lan­ge Zeit mit Chemikalien zu ver­gif­ten. Ein Anbau von Getreide im Beispiel, wür­de für die ent­spre­chen­den Bewohner der Siedlung, fa­ta­le Folgen ha­ben. Ebenso wür­de die Flora und Fauna auf des­sen Kosten, es­sen­ti­ell be­droht sein. Es gilt al­so fun­diert ab­zu­wä­gen, ob Stoffe re­spek­ti­ve Moleküle für ei­ne ef­fek­ti­ve­re Anwendungen in Synergien tre­ten sol­len.

  • Resorbierbarkeit: Da wir kon­zep­tio­nell al­les in Antarien bio­lo­gisch be­trach­ten, re­spek­ti­ve Lebendige Assets, ver­lang­tes nach ei­ner Methode und Möglichkeit, ent­spre­chend auf­ge­nom­me­ne Stoffe vgl. Metabolismus, in des­sen Einflussnahme, auch wie­der ab­zu­bau­en. So müs­sen Nahrungsbestandteile, Arzneien, Salben, Giftstoffe, oder che­mi­sche Komponenten, wie Affinitäten Moleküle, auch über ih­ren Lebenszyklus, an Einfluss ab­neh­men, oder über ih­re Spaltprodukte auf­ge­braucht wer­den kön­nen. Die je­wei­li­ge Resorbierbarkeit drückt sich im Quotienten des ad­ap­ti­ven Faktors der Aufnahmemembran, in Relation zur ein­wir­ken­den Zeit der Stoffaufnahme aus. Mögliche Aufnahmemembran, könn­te zum Beispiel die Haut, im Falle ei­nes Kontaktgiftes, oder ei­ner hei­len­den Salbe sein.

Soweit noch leicht ma­te­ri­ell über­schau­bar. Da wir es nun aber in Antarien mit »le­ben­di­gen Assets« zu tun ha­ben, so müs­sen wir den Sprung zu den »Wesensattributen«, al­so zu den »as­tra­len Attributen«, von den kör­per­li­chen »Substantiven Attributen«, wie be­reits be­schrie­ben in Kernkompetenz »BewusstseinSeele«, auch im spie­ler­or­ga­ni­sier­tem Schöpfungsprozess meis­tern müs­sen. Genau hier setzt das Konzept mit sei­nen »Wesensattributen« auf ele­men­ta­rer Basis an. Alle Bausteine des Lebens sind cha­rak­ter­spe­zi­fi­zier­te Elemente. Jedem Element Antariens wur­den »Wesenszüge« auf­mo­du­liert. So kann ein Elementwie Uridium | Um | , zum Beispiel durch Stolz, Traurigkeit, Eitelkeit prä­de­sti­niert sein. Ein an­de­res Element wie Dyrononium | Dy | kann da­bei über­aus mord­lus­ti­ge Charakterzüge ent­wi­ckeln. Ein ge­schmie­de­tes Schwert mit sol­chen Elementen, könn­te dem Träger aus pu­rer Lust sei­nes Wesens zu Depressionen füh­ren, ei­nen Charakter durch­aus von ei­ner Klippe sprin­gen las­sen.

Die Möglichkeiten der mo­du­lier­ten Wesenszüge in Verbindung sei­ner sub­stan­ti­el­len Attribute, ist gren­zen­los. So be­steht so­gar die Möglichkeit, dass ei­ne ver­zwei­fel­te Seele auf der Suche nach ei­nen Charakter (Körper), die ma­te­ri­el­le Hülle des Schwertes als neu­es Zuhause an­nimmt. Dabei kom­men Exorzismus, Segen und Fluch, in der Funktion ad­ap­ti­ons­fä­hi­ger Instrumente be­seel­ter le­ben­di­ger Assets, des häu­fi­ge­ren zum Einsatz. So kann ein Asset, Energie aus sei­ner Umgebung ab­zie­hen, Lebensmut schen­ken, je nach dem vom Schöpfer in­dok­tri­nier­ten de­di­zier­tem Einsatzweck. Ein Schwert, wel­ches zum Brotschneiden ver­wen­det wird, wird Charakteristika aus­prä­gen, ein Brotschneidemesser zu wer­den. Wird dem­nach Erfahrungspunkte auf sei­ner Veranlagung hin aus­prä­gen. Unnütz im Kampf, aber per­fekt für an­de­re Dinge. Es folgt sei­ner Bestimmung, es durs­tet nach Blut, oder eben nach Brot.

Beachtet man nun, das Elemente zum ei­nen Synergieeffekte am Träger, als auch im ge­schmie­de­tem Asset aus­lö­sen kann, und zwar be­zo­gen auf die Zeit der »Bindungsaffinität zum Träger«, als auch der »Verweildauer im Lebenszyklus« (Generation) vgl. Haltbarkeit in Antarien, so kann ein sol­ches Schwert, als ra­re »Antiquität« an ex­tre­mer und po­ten­ter Bedeutung ge­win­nen. Vergleich Kernkompetenz »Errungenschaften«. Ein Asset ge­schmie­det, al­so ge­bo­ren zu be­stimm­ten »Umwelteinflüssen«, zum Beispiel Mondschein, Kälte, bei Wind, ... Hitze, etc., kann dem Schöpfer (Crafter)dabei ei­ni­ges ab­ver­lan­gen, so zum Beispiel in ei­ner lan­gem »Pilgerfahrt«, zu ei­nem gro­ßem Berg mit »at­mo­sphä­ri­schen Bedingungen« nied­ri­gen Luftdruckes, be­stimm­te Elemente Antariens bes­ser zu »sta­bi­len Molekülen« bin­den zu kön­nen. Das ei­ge­ne Können, der Ort, die Zeit, Umwelteinflüsse, Rituale, die Perfektion im Akt der Schöpfung, durch prä­gnant aus­ge­präg­te »Genotypen« vgl. »Lebendige Assets (Evolution)«, die Wahl sel­tens­ter hoch flüch­ti­ger zum Teil ra­dio­ak­ti­ver Elemente, sind die Garanten für die pu­re ma­ni­fes­tier­te Perfektion und Erschaffung ei­ner neu­en Art (Spezies von Assets).

Selbst wenn ein Asset schein­bar nicht le­ben­dig wer­den möch­te, oder sich sei­ner Selbst noch nicht zei­gen will, so wachs­tes mit je­dem Tag sei­ner Lebensdauer, wie ein klei­nes Kind an Stärke und Kraft, ei­nes Tages durch fran­ken­stein­ähn­li­cher Rituale in ei­nem Genlabor den Bestimmungszweck ent­frem­det nutz­bar ge­macht zu wer­den. »… und ich wer­de Dich be­ob­ach­ten, je­des durch mich ge­tö­te­te Wesen auf mei­nem un­treu­en Schöpfer re­flek­tie­ren.

Mein Karma wird Dich bre­chen« Lasst uns zu­rück zum Rafting System kom­men, wel­ches ja am Eingang er­wähnt, in ei­ne »bio­lo­gi­sche Komponente«, so­wie auch in ei­ne »ele­men­ta­re Komponente«, abs­tra­hiert wer­den kann. Starten wir mit der Erläuterung der evo­lu­ti­onären Basis.