KK/045 Spiritualität, Energie & Chakren

Nach dem wir nun un­se­re Quanten »Motoren der Wahrnehmung« in die Spielewelt aus­ge­bracht ha­ben, gilt es die­se über Ihre Eigenschaften zu de­fi­nie­ren. Da in der Quantenphysik ein Quant über sein Energiepotential be­schrie­ben wird wol­len wir äqui­va­lent un­se­rem Quant, »sie­ben sub­ti­le Energien« mit un­ter­schied­li­cher Stärke die­sem zu schrei­ben.

Core Engine Modul: Spiritualism Control Framework

Abbildung 45.1: Integral Component (Core): Spiritualism Control Framework

Um spä­ter in Interaktivität be­zo­gen auf die Wahrnehmung des Teilnehmers kau­sa­le Zusammenhänge im Spiel ab­zu­bil­den, be­darf es ei­ner Definition von uni­ver­sel­len Qualitäten des hu­ma­nioden Lebens, auf des­sen sich wie­der­um »sub­jek­tiv po­si­ti­ve« und »ne­ga­ti­ve Ausdrucksformen« ab­lei­ten las­sen.

Nur so las­sen sich spä­ter ei­ne Differenzierung zwi­schen »har­ter« und »dif­fu­ser« Wahrnehmung vgl. Holographische Platte, je klei­ner die Platte, des­to dif­fu­ser wird das Bild, si­mu­lie­ren. Die Wahrnehmungen wer­den al­so in Abhängigkeit un­se­rer Chakren (Charakter) be­ein­flusst. Eine ge­wis­se »Spiritualität« ist al­so Notwendig, um die »Sensibilität die­ser Wahrnehmung« zu op­ti­mie­ren.