21.1 Logische Gatter & Systemordnungen

Ein an­t­a­ria­ni­scher Planet muss ganz ein­heit­lich »sta­bil« sein. Indifferente Zustände sol­len je­doch spiel­be­dingt und tem­po­rär er­laubt sein. Instabile Zustände kön­nen in Teilbereichen ent­ste­hen, sol­len aber auch nur tem­po­rär für »Chaos« sor­gen und de­fi­nier­bar durch Regelgrößen zu­rück in ih­re »Homöostase« ge­lan­gen können.

Hoch dy­na­mi­sche Systeme, wie zum Beispiel das »Klima«, kön­nen sich je nach Konzeptionsbereich »li­ne­ar«, »nicht­li­ne­ar«, »zeit­in­va­ri­ant« | Jue07 |, »zeit­va­ri­ant« und »glo­bal pro­por­tio­nal«, »in­te­gral« und »dif­fe­ren­zi­al« ver­hal­ten. Dabei spie­len die ge­nann­ten »Ordnungsparameter« ei­ne we­sent­li­che Rolle.

Ein de­ter­mi­nier­ter Regelkreis be­schreibt sich durch ei­nen in sich »ge­schlos­se­nen Wirkungsablauf« und der Beeinflussung von »Kenngrößen« durch »ab­ge­bil­de­te Prozesse«.

Jede »Handlung« (Aktivität) be­ein­flusst da­mit die­se Kenngrößen. Da wir es in un­se­rem Epos sel­ten mit »li­nea­ren« und zu­gleich »zeit­in­va­ri­an­ten« Übertragungssystemen zu tun ha­ben, wer­den Ordnung, Wegstrecke, Struktur und Parametrierung al­lei­ne nicht zu ei­nem sta­bi­len Regelkreis füh­ren. Aktiver Bestandteil soll da­her, die Rückführung der er­ho­be­nen Messwerte des Systems an den je­weils ak­ti­ven Regler werden.

Die kon­ti­nu­ier­li­che Messung zwi­schen dem »IST« und dem »SOLL« Wert kann so Aufschluss über die Abweichung ge­ben, und es kann kon­ti­nu­ier­lich ent­ge­gen ge­wirkt wer­den (ne­ga­ti­ve Rückkopplung).

Die Robustheit der Ausgangsgröße, al­so das »Verhalten ge­gen­über an­grei­fen­den Störgrößen auf der Regelstrecke«, wird der ent­schei­den­de Faktor, das dy­na­mi­sche Verhalten im Bezug zum Zeitverhalten der Regelgröße, ge­mäß vor­ge­ge­be­ner Anforderungen, fest­zu­le­gen. Mittels »Übertragungsglieder« wer­den wir spä­ter das ge­sam­te Spektrum des Universums in »Blockschaltbilder« zerlegen.