51.1 Population als speicherbares Abbild (Build)

Man spricht un­ter der Voraussetzung, das in ei­nem »ein­heit­li­chen Areal« zur »glei­chen Zeit«, ei­ne »Gruppe von Individuen« der »glei­chen Art«, wel­che auf­grund ih­rer »Entstehungsprozesse mit­ein­an­der ver­bun­den« sind und durch »Fortpflanzung« ei­ne »Gemeinschaft« bil­den, bio­lo­gisch von ei­ner »Population«. Dabei spielt die »Charakterisierung« durch »Art« (Ausprägung, Gestaltung), »Häufigkeit« und »Variationsbreite«, die auf das AOW Konzept über­tra­gen­den »Genotypen« (Allel Kombinationen) und »Phänotypen« (durch Genotyp und Umwelt be­ding­te Merkmalskombinationen), die zu er­rei­chen­de Maßgabe auf »Vielfältigkeit«, und »Einzigartigkeit«. Alle »cha­rak­te­ri­sie­ren­den Merkmale« kön­nen so, durch ei­ne Veränderung in­ner­halb ei­ner Population, be­zo­gen auf ih­re Evolution und dem Entwicklungsstand im »ge­ne­ti­schem Pool« Antariens ge­spei­chert wer­den. Aber Vorsicht, ex­trem­po­ten­tes »Erbgut« kann aus­ster­ben, soll­ten »Umwelteinflüsse« sich ne­ga­tiv auf die »ge­ne­ti­sche Disposition«, durch Raubbau mit den Ressourcen Antariens be­trie­ben wer­den, aus­wir­ken.

So kön­nen sich eben­so Populationen über vie­le »Generationen« hin­weg, durch Fehlen von »Selektionsdruck«, kei­ne Veränderung an den »Genotypenfrequenzen« zei­gen. Diese Populationen be­fin­den sich schlicht weg im Einklang und »Gleichgewicht mit der Natur« und da­mit im Optimum ih­rer Umwelteinflüsse. Eine Mendel Population für le­ben­de Assets ist nicht vor­ge­se­hen, falls die Frage der se­xu­el­ler Fortpflanzung zwi­schen Assets auf­tau­chen soll­te. Sehr wohl könn­te aber der Ansatz von po­pu­la­tio­nä­rer Gleichgewichtung von »Hardy Weinberg« Anwendung fin­den. So liegt es in der Natur der Sache, das Lebewesen und Pflanzen, wel­che im ein­ge­schränk­tem Lebensraum na­he­zu be­we­gungs­un­fä­hig le­ben, Unterpopulationen ge­ne­tisch be­dingt re­pro­du­zie­ren kön­nen.