53.4 Die Welt Antariens als Craftingsystem

Das Konzept folgt dem Ziel, ganz Antarien als rie­si­gen »Baukasten«, ei­ner gi­gan­ti­schen »Sandbox« im wahrs­ten Sinne des Wortes zu ver­ste­hen. »Chronobiologische Zyklen &Rhythmen« ge­mäß eta­blier­ter Kernkompetenz, für den Fluss im ge­schlos­se­nem System sor­gen. »Gezüchtete Kulturen im kon­kur­rie­ren­dem bi­po­la­rem Systemmit den Elementen des Lebens kom­bi­niert, und in je­dem kon­se­ku­ti­ven Gatter als Teilnehmer des Systems, über ihr in­ne­res Regelwerk und Gedächtnis form­bar, als auch über ih­re Populationen von Zeit und Raum, ih­re Nachhaltigkeit ent­wi­ckeln kön­nen« Das ist der Anspruch, dem das Konzept auf sei­ner ge­sam­ten Linie treu und ge­recht wer­den will. Um das Gleichgewicht der Evolution zu wah­ren, sind »Feedbackschleifen« vgl. KK »Regelkreisläufe«, zum Beispieldurch dia­me­tra­lisch ab­ge­stimm­te »Erwachungszyklen« von »Wiedergeburten« ge­craf­te­ten Assets aus den Seelen ver­stor­be­ner Charaktere mög­lich.

Dieses ex­trem mäch­ti­ge und evo­lu­ti­onäre Instrument, wird sei­nen Eingang in je­des »Gatter« (Systemteilnehmer) in Form ei­nes »Sicherungssystems« vgl. Fingerabdrucksensor an mo­der­nen Faustfeuerwaffen, er­hal­ten. Abschließend der Einleitung für das Craftingsystems, möch­te ich noch ein­mal ein et­was skur­ri­les Beispiel dem Verständnisverdeutlichen. Eine Gießkanne wird ge­craf­tet. Die Gießkannefolgt ih­rer Bestimmung tö­ten zu wol­len, den die in­te­grier­ten Elemente prä­gen durch ih­re Charakteristika ih­rer Ausprägung im Phänotyp. Aus der Triebfeder ih­res Erschaffers (Schöpfers), will die­se Gießkanne ih­re mord­lus­ti­gen Gedanken nach­kom­men. Sie wird nur dann mit ih­ren Besitzer nicht Schöpferzufrieden sein, wenn sie be­frie­digt wird. Sie wird nur dann der Zweckmäßigkeit ler­nen und Erfahrungspunkte er­hal­ten, wenn sie ih­rer Gesinnung und Treue an Benutzung fin­det. So ver­hält es sich Letzen Endes mit je­dem Assets Antariens. Die Seele wan­dert aus, soll­ten kon­quer dem Verhalten über­ei­nen län­ge­rem Zeitraum vom Träger in­ter­agiert wer­den.