69.1 Inventar & Lagerung

Ein zen­tra­les Bankfach, so­wie es auch be­reits schon in der Kernkompetenz InfrastrukturLogistik . be­schrie­ben, wird es auf Grund der tief ver­an­ker­ten »Logistikkompetenz« in Antarien nicht ge­ben. Umso wich­ti­ger sind die »Lagerformen« im Zusammenhang mit dem Asset Management. So be­darf es Grundsätzlich der Möglichkeit zur Lagerung und Stapelfähigkeit (Stücken) von Ressourcen, spe­zi­el­ler Container. Möchte ein Spieler Krebse sam­meln, so ist ein Gefäß, Behälter, Dose, Glas, Beutel, Schachtel, etc., von Nöten. So ver­hält es sich mit al­len Dingen. Ein aus­ge­feil­tes Taschenmanagement, ob­liegt der Spielweise je­des Charakters. Möchte ein Charakter et­was mit sich füh­ren, so muss er ein da­zu de­di­zier­tes, dem Einsatzweck ent­spre­chen­des Behältnis vor­wei­sen. Eine Tasche, ei­nen Gürtel, ein Halfter al­les Ausrüstungsgegenstände (Utensilien), wel­che er je­der­zeit am Ort des Geschehens ab­le­gen könn­te, und mit die­sen den Inhalt. So schläft es sich mit ei­ner Tasche um den Hals, nachts si­cher nicht son­der­lich be­quem. Der Sicherheitsaspekt, die­se Tasche ne­ben sich zum Schlafen zu le­gen, oder mit vie­len Taschen prall ge­füllt und sicht­bar, durch die Gassen Antariens zu schlen­dern, könn­te an­de­ren wie­der­um die Gelegenheit zur Kriminalität bieten.

Gelegenheit, macht eben Diebe, al­les wird aus sei­ner Nachhaltigkeit aus des­sen Konsequenz vgl. »Konsequentialismus«, be­trach­tet wer­den. So kön­nen er­fah­re­ne und ge­schul­te Diebe, Gauner oder Streuner gut ab­wä­gen und ein­schät­zen, be­zo­gen auf die Mechanismen des Stalking, Scouting etc. vgl. »FrühwarnsystemLuftüberwachung«, ob sich ein Opfer, als wirk­li­ches Opfer zu iden­ti­fi­zie­ren ver­mag, oder ob es sich um ein ge­ziel­tes »Baiten« han­delt. Hierbei han­delt es sich um ei­ne Strategie, an­de­re Spieler in ei­ne Falle zu lo­cken und aus dem Jäger den ge­jag­ten zu ma­chen. Ebenso von Bedeutung sind aus­ge­hen­de Signaturen vgl. »Spiritualität, EnergieChakren«, in Form von mög­li­cher Strahlung, Gerüchen. Um die­se stra­te­gisch ein­zu­däm­men oder gänz­lich zu ver­hin­dern, be­darf es zum Beispiel spe­zi­el­ler Inventarkonstruktionen. Das Risiko Management spielt hier­bei die we­sent­li­che Komponente. Es gä­be doch nichts schlim­me­res, als wenn sich der Träger plötz­lich und spon­tan selbst ent­zün­den wür­de, nur weil er sich der Träger der Mächtigkeit di­ver­ser Elemente nicht be­wusst war. Die Identifizierung und Steuerung von po­ten­ti­el­len Risiken, ist da­her eben­so we­sent­li­che Komponente des AOW Asset Managements.