73.2 Anfertigung von Kartenmaterial

Um die Lage un­se­rer »Scouts« in die­sem Spielareal für künf­ti­ge »Interaktionen«, »Orientierungen« und »Vernetzungen der Wegpunkte« nut­zen zu kön­nen, wird der über Umwege nun an­ge­kom­me­ne »Scout One« im Areal ein »Kroki« an­fer­ti­gen. Dies wird ihm ei­ni­ge Spielstunden kos­ten. Als Erkennungszeichen im Areal an­ge­kom­men, dien­te »Scout One« ein »ge­hei­me Lautsprache in Nachahmung ei­ner Eule« auf Basis des »Polybios« Codes vgl. »LinguistikGeheimsprachen«, wel­che vor­her der Gruppe be­kannt wa­ren. Schliesslich ar­bei­ten die­se schon län­ger zu­sam­men, und sind spe­zia­li­siert (de­di­ziert) auf die­se Art des Spielens.

Abbildung 73.4: Integral Component (Core): Antares E(x)plore Interplay Components (A/E(x)ploreIPC)

So wis­sen nun die anderen3Scouts, das »Scout One« zur Flankensicherung sei­nen Beruf die Kartographie nut­zen wird, um be­reits durch­fors­te­te Areale, als ge­si­chert ein­stu­fen zu kön­nen. Eine wich­ti­ge Maßnahme für die Einsetzung von Tieren als Frühwarnsystem vgl. »Frühwarnsystem & Luftüberwachung«. Leider scheint die Sichtweite in denweiteren3Stunden nicht auf­ge­klart zu sein. Im Gegenteil, man könn­te fast an­neh­men frem­de Kräfte sei­en am Werke, be­wusst die Wetterlage zu ih­ren Gunsten zu ma­ni­pu­lie­ren. Denn die o.g. Zeichen ei­ner Schönwetterfront, das Zirpen der Grillen, das Quaken der Frösche, Spinnennetze, als auch der mor­gend­li­che Sonnentau ist wahr­nehm­bar. Ein Grund mehr die Situation, als ei­ne »False Flag«, zu be­trach­ten. Der Feindscheint sei­ne Helfershelfer über die be­droh­li­che Information ih­rer Spione in­for­miert zu ha­ben.

Dem Versuch im Schützender Wettermanipulation vgl. »Wettermanipulation (Geo Engineering, ent­kom­men zu kön­nen, deu­tet al­les hin. Kommen wir zur Befähigung des Kartografen im Bereiches Scoutens ein »Kroki« zu Zeichen. Es un­ter­schei­det sich von ei­ner to­po­gra­fi­schen Karte, durch die feh­len­de ob­jek­ti­ve­re Darstellungsform. Die Subjektivität liegt in der Bedeutung, sich auf das we­sent­li­che im Areal zu be­schrän­ken.

Der Zweck, die Rahmenbedingungen für ei­ne Orientierung vor­zu­neh­men, ob­lie­gen hier­bei den cha­rak­ter­li­chen Wesenszügen des Erschaffers. Er über­trägt den Gegenstand des Geschehens in das Kroki. So sind hier eben­so Objekte de­ren Beständigkeit von zwie­träch­ti­ger Betrachtung sind, von Bedeutung. Ein Kroki dient zu­dem der Entsinnung, ent­fach­te spä­te­rer Erinnerungen an das Geschehen, sein Wissen über die­ses ers­cou­te­te Areal in sei­nem Wissensschatz zu prä­gen. Je mehr Zeit und Mühe vom Kartografen (Urheber) auf­ge­bracht wird, um­so hö­her wird der »as­so­zia­tiv ge­spei­cher­te Wert der Wiedererkennung« aus­fal­len.

Vertrautheit kann so syn­er­ge­ti­sche Effekte zur Umwelt flie­ßend, Territorial ty­po­lo­gisch trotz der ste­ti­gen Veränderung der ant­a­ria­ni­schen Umwelterhalten blei­ben. Eine spä­te­re Überführung des »Kroki« miter­ho­be­nen Metadaten, zu ei­ner »to­po­lo­gi­schen Karte« (TK), ge­ne­ra­li­siert um die ob­jek­ti­ve­re Darstellung, kann so­dann im Verlauf für ei­ne Vielzahl von stra­te­gi­schen Entscheidungen an Bedeutung bei­mes­sen. Die Vermessung als Berufsbildwird hier ih­ren Beitrag in die ant­a­ria­ni­sche Weit bei­mes­sen.